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Zu den Zeiten des Alten Ägyptens, des antiken Griechenlands und der Römer war Körperpflege basisch.
Basenbildende Lebensmittel sind Kartoffeln, Gemüse, Knoblauch, Zwiebeln, Keime und Sprossen, Salate, Rohkost, sonnengereifte Früchte, Bananen, Hirse, Quinoa, Amarant, Leinsamen, Pinienkerne, Pistazien, Sesam und Sonnenblumenkerne (alle ungeröstet), Carob (Johannisbrot), kaltgepreßte Fette und Öle, Butter und Süße Sahne, Kräutertee, Gemüsebrühe und rein pflanzliche Lebensmittel.
Säurebildende Lebensmittel sind Fleisch, Wurstwaren, Fisch, Milchprodukte, gehärtete Fette, Weißmehlprodukte, Zucker und Süßwaren, Kakao, Schokolade, Alkohol, Schwarztee und Bohnenkaffee. Ebenfalls säurebildend sind Streß, Nikotin, Schwefel, Chlor, Fluor, Ärger, Zorn, Streit, Angst, negatives Denken und Reden, übermäßiger Sport sowie ein Großteil unserer Medikamente.
Je länger eine zivilisatorische Mangelkost mit einem Übermaß an Fast Food, zerkochter Nahrung, Weißmehl, Zucker, Alkohol, Süßigkeiten etc. genossen wurde, desto mehr Zeit muß für die Ernährungsumstellung eingeplant werden. Aus einer säureüberschüssigen Kost resultieren meist Gärungen im Dünndarm und Fäulnis im Dickdarm mit einer entsprechend entarteten Darmflora.
Es gilt: Das richtige zu essen - Schlacken lösen - ausleiten
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